Nubbel der Prinzengarde Gleuel Blau Weiss 1937 e. V. - Prinzengarde Blau-Weiss 1937 Gleuel e. V.

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Der Nubbel

Er wurde das letzte Mal im Februar gesehen. Seitdem hat er sich nicht
mehr im Verein blicken lassen. Er zahlt keinen Beitrag und manche sagen, er sei ein ganz schlimmer Hund!

Bezeichnung des „Zacheies“ (kölsche Form des hebräischen Zachäus), der zum Ausklang einer Kirmes verbrannt wurde. In Köln-Poll hat sich die Tradition über die Jahrhunderte zumindest erhalten. Heute wird dort der Zacheies vom Poller Maigeloog symbolisch in den Rhein geworfen und in der Nacht zum 1. Mai wieder gefischt.


In Köln-Buchheim wurde 1913 eine Verbrennung anlässlich einer der ältesten rechtsrheinischen Kirmessen, der Buchheimer Kirmes, angekündigt. Daraufhin wurde die Kirmes verboten. Erst ab 1950 gibt es anlässlich der Kirmes von St. Severin wieder eine Zacheiesverbrennung in der Kölner Innenstadt. Eine Strohpuppe wird zu Beginn der Kirmes auf dem Kirmesplatz oder vor einer Wirtschaft aufgehängt. Diese Puppe verkörpert die Kirmes. Am letzten Kirmestag wird sie verbrannt oder begraben. Dieser Zacheies wird auch Nubbel genannt.[8]

Quelle: Wikipedia







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